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Über Ulf Tode und „Army of Light”

Ulf Tode – auch bekannt als „Army of Light” – wurde in Schweden geboren. Er ist mit seiner Musik und als Kunstmaler und Yogalehrer in der ganzen Welt herumgekommen.
In Binz auf Rügen findet man ihn in den Saisonmonaten mit seiner One-Man-Band vor der Binzer Seebrücke und als Kunstmaler auf der Strandpromenade, wo er malt.
Bis heute hat Ulf Tode 9 CDs veröffentlicht, die er nach Verfügbarkeit entweder direkt beim Spielen oder per Bestellung im Internet unter www.ulf-tode.de oder ulf-tode@gmx.de zum Kauf anbietet.

Ulf Tode ist in Schweden geboren. Er hat ein Jahr als Austausch-Schüler in New York gelebt, wo er bei dem Maler und Kunstlehrer Foo Hong Tatt die abstrakte Malerei erlernte.

In den Achtziger Jahren lebte er in Paris auf Montmartre machte Straßenmusik und studierte Jazz-Gitarre und Harmonie und Malerei.

1987 ging er zurück nach Schweden um sein Abitur abzuschließen und studierte danach an der Stockholmer Universität Philosophie. In den Sommermonaten spielte er mit einer Rockband, mit der er 1989 in Europa auf Tour ging.

Im November 1989 zog er nach Berlin, wo er ein sehr beliebter Straßenmusiker und eine bekannte Stadt-Persönlichkeit wurde. Dort lebte er bis 2007.

1996 veröffentlichte er seine erste CD „We're a family” unter dem Namen „Army of Light”.
Auf einer Reise nach Thailand und Indonesien 1997 komponierte er die Lieder für seine zweite CD „Pleadian Love”, die er Silvester 1998 in New York veröffentlichte.
Dort spielte er live auf der Ausstellung „1998 Appels” von Andreas Schiller (der „Apfelmaler”) in der „Pleiades Gallery”. In den Jahren 1978 bis 2006 reiste Ulf nach USA Central-Amerika, Australien, Europa und Asien und war auch mehrmals in Japan.

Bis heute hat Ulf Tode 9 CDs veröffentlicht, die er nach Verfügbarkeit entweder direkt beim Spielen oder per Bestellung im Internet unter www.ulf-tode.de oder kontakt@ulf-tode.de zum Kauf anbietet.

Discography:

1996 – „We´re a Family”
1997 – „Pleadian Love”
2000 – „Cyberbusking”
2002 – „Warriors of Light”
2004 – „Baum”
2006 – „Heartbeat”
2008 – „Zauberzeit” (erstes Album auf deutsch)
2010 – „Human”
2011 – „The Masters”



 

www.myspace.com/ulftode